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Lesen Sie Websense News zu folgenden Themen:

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Bleiben Sie mit Westcon Security immer auf dem Laufenden was Websense betrifft. Auf dieser Seite erfahren Sie als Erster was es gerade neues im Hause Websense gibt, was der Markt spricht und welche Möglichkeiten und Opportunities Ihnen mit den Produkten von Websense haben.          

 

 

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We are pleased to announce the launch of Websense TRITON™ , the IT industry’s first and only unified content security architecture that integrates our best in class Web, email and data security technologies into a single platform. TRITON transforms the security landscape by bringing to market the best security against modern threats at the lowest total cost of ownership (TCO).

With Websense TruHybrid™ deployment and our new TRITON™ Console, Websense customers can have the best of both worlds and easily set, monitor and manage a customer's security policies across distributed offices and remote workers without having to choose between the two.

In addition, our new Websense TRITON Advanced Classification Engine (ACE) delivers a powerful set of content identification and classification technologies which now spans across all our Web, email, and data security products. Together, these advanced technologies form the TRITON solution and create Websense TruContent™ intelligence that works to proactively prevent inbound threats and outbound data loss from impacting your customers' networks.

If you'd like more information, please visit our website or partner portal and search for the ‘TRITON Channel Launch Kit’. If you missed the Websense ChannelConnect webcast, which highlights the TRITON architecture, then you can watch it again online.

 

Websense In the Mail Dezember Ausgabe

 

Websense baut Kundenbasis bei Data Loss Prevention weiter aus

Im abgelaufenen Jahr konnte Websense seine Kundenbasis bei Data Loss Prevention verbreitern. Mehr als 400 Unternehmen in 39 Ländern nutzen bereits die Websense Data Security Suite und schützen sich so vor Datenklau und ungewollten Datenverlusten.

Websense, eines der führenden Unternehmen im Bereich integrierter Web-, Messaging- und Data-Protection-Technologien, konnte 2009 die Zahl seiner DLP-Kunden (Data Loss Prevention) auf mehr als 400 in weltweit 39 Ländern steigern. Unternehmen aus allen Branchen, von Banken über Energieversorger, vom Gesundheitswesen über den Handel bis zum öffentlichen Sektor, haben die DLP-Lösungen von Websense im Einsatz. Sie schützen sich damit vor Datenklau, Industriespionage und ungewollten Datenverlusten.

Unternehmen können die DLP-Funktionen sehr flexibel in die Messaging- und Web-Lösungen von Websense integrieren. Sobald vertrauliche Daten oder Dokumente das Unternehmen - auf welchen Kommunikationskanälen auch immer - verlassen sollen, werden die DLP-Funktionen aktiv. Dazu wird in Sicherheitsregeln festgelegt, welche Mitarbeiter in welchen Geschäftsprozessen wohin und auf welchem Weg sensitive Daten versenden dürfen.

Wenn es um die Einhaltung von Datenschutzvorschriften, Comp-liance-Richtlinien und eine verbesserte Transparenz sowie die Steuerung und Überwachung des Web-Datenverkehrs geht, ist Websense sehr gut positioniert. Zu diesem Urteil kamen im Verlauf der letzten zwölf Monate eine Reihe von Analysten und Markforschern, von der Burton Group über Datamonitor bis zu Gartner und Forrester.

Die technologisch führende Rolle des Unternehmens verdeutlicht auch die kürzlich erfolgte OESIS-OK-Zertifizierung: Als erster und einziger DLP-Anbieter erhielt Websense dieses Zertifikat für sein Data-Endpoint-Sicherheitsmodul, einem Bestandteil der Websense Data Security Suite. Das Zertifizierungsprogramm OESIS-OK des US-Unternehmens Opswat prüft die Kompatibilität von Security-Applikationen mit Produkten von Anbietern wie Cisco, Juniper Networks, F5 Networks, H3C und SonicWALL.

 

 

Websense prognostiziert die acht größten Sicherheitsrisiken im Web für 2010

 

München, 7. Dezember 2009 -- Smartphones, Windows 7, Suchmaschinen und Online-Anzeigen werden nach Einschätzung der Websense Security Labs im Jahr 2010 zu den bevorzugten Zielen der Cyber-Kriminellen.

In seinen Security Labs beobachtet Websense, eines der führenden Unternehmen im Bereich integrierter Web-, Messaging- und Data-Protection-Technologien, jeden Tag 40 Millionen Webseiten und analysiert, wie sich aktuelle Bedrohungen aus dem Internet auswirken. Die Sicherheitsexperten warnen in ihrem Ausblick auf das Jahr 2010 vor Angriffen auf Smartphones und Windows 7. Gefährdet sind auch die Ergebnisse von Suchmaschinen und die Online-Anzeigen.

Die acht größten Sicherheitsrisiken für 2010 auf einen Blick:

 

1. Die Angriffe auf das Web 2.0 nehmen an Intensität und Häufigkeit zu. Nach dem erstmaligen Auftauchen 2008 war der Networking-Wurm Koobface in den letzten Monaten wieder aktiv und hat sich über Facebook, MySpace und andere soziale Netzwerke ausgebreitet. Infizierte User-Accounts wurden dabei genutzt, um einen Link zu einer bösartigen Website an die Facebook-Friends-Liste zu schicken. Klicken die Empfänger auf diesen Link, werden sie zu infizierten Websites weitergeleitet und mit einem Trojaner versorgt.

 

2. otnet-Gangs verteidigen ihre angestammten Einflusssphären mit allen Mitteln gegen Eindringlinge. Schon 2009 haben die unterschiedlichsten Botnet-Gruppen Spam-Kampagnen anderer als Vorbild genommen und zeitlich versetzt nachgeahmt. Die Websense Security Labs konnten bereits Revierkämpfe zwischen den Botnetzen Bredolab und Zeus/Zbot beobachten.

 

3. E-Mails werden wieder zu einem der wichtigsten Transportmedien für Cyber-Kriminelle. Im Verlauf des Jahres 2009 konnten die Websense Security Labs einen drastischen Anstieg von E-Mails feststellen, die mit Trojanern und anderer Malware infiziert waren. Cyber-Kriminelle setzen dabei auf das hohe Interesse der Öffentlichkeit an aktuellen sportlichen, kulturellen oder politischen Ereignissen und locken damit in den E-Mail-Betreffzeilen.

 

4. Es ist mit vermehrten Angriffen auf Microsoft-Produkte wie Windows 7 und Internet Explorer 8 zu rechnen. Parallel zur weiteren Verbreitung von Windows 7 nimmt auch die Zahl der Attacken auf das neue Microsoft-Betriebssystem zu. Ein Angriffsobjekt ist die User Access Control, die viele Anwender deaktivieren und damit Schlupflöcher für Angriffe eröffnen. Aber auch Sicherheitslücken im Internet Explorer bleiben beliebte Angriffsziele.

 

5. Durch gezielte Manipulation landen heimtückische Webseiten ganz oben im Ranking von Suchmaschinen. Hacker nutzen die Tatsache aus, dass bekannte und wichtige Webseiten in den Suchergebnissen von Google und Co. weit oben platziert werden. Diese Seiten werden gezielt mit Schadsoftware infiziert. Wer in diesem Jahr beispielsweise „Schweinegrippe“ googelte, der erhielt auch Links angezeigt, die zu verseuchten Seiten führten. Betroffen waren aber auch Einladungen zum Test von Google Wave oder den MTV Video Music Awards.

 

6. Smartphones werden zum nächsten Tummelplatz der Hacker. Im November 2009 entdeckten die Websense Security Labs erstmals erfolgreiche Hackerangriffe auf freigeschaltete (so genannte jailbroken) iPhones. Die Eindringlinge waren in der Lage, sensible Daten und Passwörter zu entwenden. Da sich iPhones und andere Smartphones immer stärker in den Unternehmen verbreiten, und auf ihnen vertrauliche Informationen gespeichert sind, werden sie zu einem lukrativen Ziel für Cyber-Kriminelle.

 

7. Virenverseuchte Werbebanner locken mit betrügerischen Angeboten. Im September erhielten Besucher der Webseite der New York Times einen Warnhinweis, dass ihr Rechner virenverseucht sei. Über einen Download wurde ihnen auch gleich Abhilfe angeboten. Wer darauf hereinfiel, hatte sich dann tatsächlich einen Virus eingefangen. Dahinter steckten Übeltäter, die den angeblichen Virenalarm über ein manipuliertes Werbebanner auf das Webportal der Zeitung geschleust hatten.

 

8. Im Jahr 2010 erweist sich, dass auch Macs nicht immun vor Attacken sind. Bei Hackern hat es sich herumgesprochen: Auch Macs sind anfällig für Viren und Trojaner. In diesem Jahr musste Apple bereits sechs große Sicherheitsupdates veröffentlichen, um potenzielle Einfallstore für Angriffe zu schließen. Ebenso wie bei anderen Browsern besteht auch bei Apples Safari die Gefahr so genannter Drive-by Downloads: Allein durch den Besuch einer Webseite wird bösartiger Programmcode auf den Rechner geladen.

 

„Cyber-Kriminellle reagieren sehr schnell auf das Verhalten der User im Internet. Je größer das Interesse an einem aktuellen Thema oder einer sozialen Web-2.0-Seite, desto höher ist auch die Wahrscheinlichkeit, dass Hacker hier anzutreffen sind und ihre Fallen aufstellen“, erklärt Michael Scheffler, Regional Director Central Europe bei Websense.

 

 

 

Websense bietet Schutz vor Gefahren durch verkürzte Links

 

München, 8. September 2009 -- Die in Web-2.0-Anwendungen häufig eingesetzten verkürzten Links sind ein Sicherheitsrisiko. Durch die Echtzeit-Analyse von Web-Content stellt das Websense Web Security Gateway einen sicheren Zugang zum Web 2.0 zur Verfügung.

Verkürzte Links, wie sie zunehmend in sozialen Netzwerken wie Facebook und Twitter oder in Blogs eingesetzt werden, stellen ein enormes Sicherheitsrisiko dar, weil die Benutzer nicht erkennen können, wer sich hinter dem Link verbirgt. Mit den erweiterten Content-Security-Lösungen von Websense lassen sich diese Gefahren wirksam bekämpfen.

Im Unterschied zu anderen Lösungen für Web-Sicherheit, die Malware primär auf Grund von Antivirus-Signaturen erkennen, kann das Websense Web Security Gateway auch Web-2.0-Seiten mit dynamischem Inhalt, auf die Benutzer durch die verkürzten Links geleitet werden, in Echtzeit analysieren. Ist die betreffende Website nicht sicher, kann sie nicht aufgerufen werden.

"Die wachsende Zahl verkürzter Links und ihre zunehmende Verwendung in Unternehmen haben die Aufmerksamkeit Krimineller auf sich gezogen, die arglose Benutzer auf diesem Web verleiten, Spam oder bösartige Links anzuklicken ", erklärt Michael Scheffler, Regional Director Central Europe bei Websense in München. "Mit dem Websense Web Security Gateway sind Anwender vor allen Gefahren und damit vor bösartigen verkürzten Links geschützt."

 

Hintergrundinformationen:

- Die Verwendung von Diensten zur URL-Kürzung wie TinyURL, Snipurl, Bit.ly oder Cligs nimmt rapide zu, weil die Nutzer von Plattformen wie Twitter solche Platz sparenden Links häufig in ihren Beiträgen einsetzen.

- Außerdem stellen viele Anbieter zusätzliche Tools für die Auswertung und Analyse zur Verfügung, die nur in Verbindung mit den von ihnen verkürzten Links funktionieren.

- Berichten zufolge werden mit Bit.ly täglich fünf bis sieben Millionen URLs bearbeitet.

- Im Juni 2009 konnten Hacker einen Fehler in der URL-Editing- Software von Clig ausnutzen und 2,2 Millionen Cligs-Links angreifen.

- Im Mai 2009 warnten die Websense Security Labs, dass sich die Malware "Koobface", die Websites wie Facebook oder MySpace befallen hatte, sich über verkürzte Links von TinyURLs und anderen ausbreitet.

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Websense analysiert mit SaaS-Sicherheits-lösung 1,5 Milliarden Transaktionen pro Tag

München, 15. September 2009 -- Websense analysiert mit seiner SaaS-Lösung für Content Security 1,5 Milliarden Web-Transaktionen pro Tag und kann auf diese Weise monatlich mehr als 250.000 neue Bedrohungen aus dem Web verhindern.

Mit seiner Software-as-a-Service-Lösung (SaaS) für E-Mail- und Web-Security hat Websense einen neuen Rekord aufgestellt: Im August wurden pro Tag mehr als eineinhalb Milliarden Sicherheitsanfragen von Benutzern verarbeitet. Bei diesen Analysen werden pro Monat mehr als 250.000 neue Web-Bedrohungen entdeckt, die mit herkömmlichen Anti-Virus-Systemen nicht festgestellt würden.

"Websense verarbeitet mit seiner Cloud- und SaaS-basierten Lösung erheblich mehr Transaktionen als seine Wettbewerber in diesem Sektor und kann auf diese Weise viele Bedrohungen von seinen Kunden fernhalten", erklärt Michael Scheffler, Regional Direc¬tor DACH bei Websense. "Dies unterstreicht die Bedeutung, die Software as a Service bei den Sicherheitslösungen mittlerweile erreicht hat."

Websense verfügt über langjährige Erfahrung beim Einsatz webbasierter Security-Lösungen, sowohl bei der Backend-Infra-struktur als auch bei Lösungen für Inbound Security und Outbound Com¬pliance sowie Data Loss Prevention. Derzeit nutzen mehrere Millionen End-User die SaaS-Lösungen von Websense wie Web Security, Email Security, Hybrid Email Security oder Social Network Security; dazu kommen OEM-Anbieter im Rahmen von Partnerschaften. Die SaaS-Sicherheitslösungen von Websense werden im Markt sehr gut aufgenommen – wie eine Analyse des Marktforschers IDC zeigt (1). Demnach ist Websense der am schnellsten wachsende Anbieter unter den Top sechs im Web-Security-SaaS-Markt.

Darüber hinaus hat Websense sich durch die Einführung zahlreicher Neuerungen bei Web- und SaaS-Sicherheitstechnologie ausgezeichnet. Dazu zählen das Cloud-basierte ThreatSeeker Network, Defensio, das erste und bislang einzige SaaS-Sicherheitssystem für Web 2.0 und soziale Netze, sowie die erste SaaS-Lösung für E Mail-Sicherheit mit integrierter Data-Loss-Prevention-Techno¬logie.

Websense stellt mit einer Kombination von SaaS- und On-Pre¬mise-Plattformen die Weichen für die Zukunft. Durch diese Verbindung lassen sich die Anforderungen des Marktes erfüllen und insbesondere eine hohe Flexibilität bei geringen Gesamtkosten erreichen, ohne dass deswegen Abstriche bei der Sicherheit oder Kontrolle gemacht werden müssten. Anwender haben die Wahl zwischen reinen Vor-Ort-, reinen SaaS- oder hybriden Lösungen – alle Ansätze lassen sich dabei über eine einheitliche Management- und Reporting-Konsole steuern. Die Studie Forrester Wave for Content Security Suites, Q2, 2009 stellte dazu fest: "Wir glauben, dass die Produktstrategie von Websense, mit ihrer Cloud-basierten Intelligenz und einer Bereitstellung durch die Cloud, die beste Grundlage für eine integrierte Content-Security-Suite bietet."

(1) - “World Wide Security 2009-2013 Forecast and 2008 Vendor Shares: It's All About Web 2.0 You TwitFace”, August 2009, IDC #219502.

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Neues "On the Go" Sales Training

Das Websense "Guru on the Go" Sales Training Programm ist jetzt online und für Websense Partner kostenfrei verfügbar.

Dieses neue Business-Enablement-Programm wurde entwickelt, um Sie mit allen wichtigen Informationen und Trainings zu versorgen die Sie benötigen - Wann und wo Immer Sie möchten. Die Ausbildung ist als Ergänzung zu zu der Websense University gedacht und ergänzt die dort angeboten Trainings-Angebote, so dass Sie als Websense Partner die neuesten Informationen direkt vom Websense Product Management Team erhalten können.

Durch dieses flexible On-Demand-Programm bekommen Sie die nötige Unterstützung und die Möglichkeit unmittelbar Ihre Einnahmen zu erhöhen und gleichzeitig Ihre strategischen Verkaufsmöglichkeiten zu steigern.

Testen Sie die neuen Websense Guru on the Go Online-Schulungen für Web-und DLP-Integration und Websense Web Security Gateway im Websense Partner-Portal. Bitte wenden Sie sich an partner-intl@websense.com wenn Sie Probleme bei dem Zugriff auf die Websense University habne sollten.

 

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Web 2.0 erobert deutsche Unternehmen – Sicherheit wird vernachlässigt

München, 20. Juli 2009 -- Die Nutzung von Blogs, sozialen Netzwerken und anderen Web-2.0-Angeboten am Arbeitsplatz gehört in Unternehmen heute einfach dazu. Auf einen effektiven Schutz vor den damit verbundenen Gefahren, etwa einem unbemerkten Import von Trojanern, achten aber nur die Wenigsten. Zu diesem alarmierenden Ergebnis kommt eine kürzlich von Websense in Deutschland durchgeführte Studie zum Thema Web2.0@Work unter rund 100 IT-Managern.

Die Websense-Umfrage Web2.0@Work (1) zeigt, dass rund 80% der Unternehmen ihren Mitarbeitern den Zugang zu Web-2.0-Seiten und -Anwendungen erlauben. Zwei Drittel der deutschen IT-Manager sehen die Nutzung des Web 2.0 im Unternehmen als positiv. Allerdings sind 39% der Meinung, die Administration sei ein Alptraum. Die Nachfrage nach einem Zugang zu Web-2.0-Seiten und -Technologien steigt in 93% der Unternehmen. Der Wunsch nach mehr Web 2.0 kommt insbesondere aus den Fachbereichen IT (38%), Vertrieb (35%) und Marketing (29%). Aber auch 34% der Führungskräfte wollen Web-2.0-Seiten nutzen.

Bemerkenswert ist die eklatante Lücke zwischen vermeintlicher und tatsächlicher IT-Sicherheit beim Umgang mit dem Web 2.0: 86% glauben, das eigene Unternehmen sei gut geschützt. Auf Nachfrage mussten sie jedoch erhebliche Sicherheitsrisiken einräumen:

* In 65% der befragten Unternehmen gibt es keine Echtzeitanalyse von Web Content

* 60% verfügen über keine Lösung, um bösartigen Programmcode auf bekannten und vertrauten Webseiten zu suchen

* 59% können kein URL-Re-Direct (die Weiterleitung von einer vertrauenswürdigen auf eine gefälschte Webseite) verhindern

* bei 58% der Befragten gibt es keinen Echtzeitschutz vor Malware

* 54% haben keine Vorkehrungen getroffen, mit denen der Export vertraulicher Daten zu verhindern ist

* 37% nutzen keinen Schutz vor Phishing

* 21% verhindern nicht, dass unternehmenskritische Daten auf Web-2.0-Seiten hochgeladen werden können

Gefragt wurden die IT-Manager auch, ob sie bestimmte Segmente des Web für besonders gefährlich halten: Für 16% ist dies das so genannte „dynamische Web“ mit den 100 am häufigsten besuchten Webseiten wie Facebook, Flickr, Google, MySpace, YouTube etc. Ebenfalls 16% glauben, dass von der nächsten Million Seiten des so genannten „bekannten Webs“ die größten Gefahren ausgehen und für weitere 27% kommen die heimtückischsten Angriffe aus den Tiefen des „unbekannten Webs“ (die nächsten 100 Millionen Web-Seiten).

Die Realität sieht jedoch ganz anders aus, wie die Analysen der Websense Security Labs belegen: Sie belegen, dass 57% des Datenklaus per Internet erfolgt. Gerade soziale Netzwerke, bei denen User persönliche Daten und oft auch Internas aus ihren Unternehmen veröffentlichen, werden von Cyber-Kriminellen immer wieder „angezapft“. Zum Einsatz kommen dabei beispielsweise Domain-Namen, die Wörter wie Facebook, MySpace oder Twitter enthalten, um Benutzer auf gefälschte Webseiten zu locken. Dort werden sie dann aufgefordert, sensible Daten einzugeben oder es wird von den gefälschten Webseiten bösartiger Programmcode auf die Rechner im Unternehmen übertragen. Der von Websense vorgelegte Report Web2.0@Work verdeutlicht, dass Unternehmen nur in wenigen Fällen die richtige Balance gefunden haben, um die Vorteile des Web 2.0 nutzen zu können, ohne dass darunter die IT-Sicherheit leidet. Notwendig ist, dass Unternehmen Vorkehrungen treffen, die einen Zugang auf sichere Web-2.0-Inhalte erlauben und andere, als bösartig eingestufte Bestandteile, nicht zugänglich sind.

Zusätzliche Informationen zur Studie Web2.0@Work sind erhältlich unter: www.websense.com/Web2.0atWork. Auf Facebook gibt es die „Web2.0@Work – Powered by Websense“-Seite. Hier haben Interessenten die Möglichkeit, über Nutzen und Risiken des Web 2.0 zu diskutieren und Erfahrungen auszutauschen.

(1) Durchgeführt wurde die von Websense initiierte Studie vom britischen Marktforschungsunternehmen Dynamic Markets in deutschen Unternehmen mit mindestens 250 PC-Usern; es wurden 100 IT-Manager interviewt. Die hiesige Umfrage war Teil einer weltweiten Studie, bei der insgesamt 1.300 IT-Manager aus Australien, China, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Hongkong, Indien, Italien, Kanada sowie den USA befragt wurden. Pro Land führte Dynamic Markets 100 Interviews durch, in den USA waren es 400. Weitere Informationen zur Vorgehensweise: www.websense.com/web2.0atwork.

Neue Web 2.0-Studie liefert fantastische Verkaufsargumente

Der neue Report Websense Web2.0@Work bietet Partnern überraschende Fakten, anhand deren sie aufzeigen können, weshalb ihre Kunden einen sicheren Einsatz von Web 2.0 @ Work planen sollten. Die meisten IT-Manager sind nicht so gut geschützt, wie sie glauben, und erlauben den Zugriff auf Web 2.0-Seiten ohne angemessene Sicherheit. Sie können sich an der Diskussion beteiligen, wenn Sie die Seite Web2.0@Work—Powered by Websense bei Facebook besuchen.

 

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Erhöhen Sie Ihre Einnahmen durch den Verkauf der Appliance V10000


Die Appliance Websense V10000 stellt eine wichtige Verkaufs- und Service-Chance für Websense Security-Partner dar. Websense V10000, das als sicherstes Web-Gateway der Branche beworben wird, spielt in einer eigenen Liga — toppt die Angebote der Mitbewerber, liefert den Kunden einen Mehrwert und generiert höhere Gewinne für die Partner! Virtuelle Rundgänge und Produktdemos stehen jetzt online zur Verfügung.

 

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Websense ist führend im Markt für Data Loss Prevention

 

München, 6. Juli 2009 - Die Marktforscher der Gartner Group stufen Websense in der neuesten Ausgabe ihres "Magic Quadrant für Data Loss Prevention" in der Kategorie Marktführer ein.

In ihrer Studie zur Softwarekategorie "Content-Aware Data Loss Prevention" (1) haben die Analysten der Gartner Group den Markt untersucht und die Fähigkeiten der wichtigsten Anbieter bewertet, wie sie ihre Unternehmens- und Produktstrategien umsetzen. Als Ergebnis ordnet Gartner die Data Security Suite von Websense, einem der führenden Unternehmen im Bereich integrierter Web-, Messaging- und Data-Protection-Technologien, in das Segment "Leaders" ein.

"Führende Anbieter verfügen über klare Vorstellungen von den Kundenanforderungen und bieten umfassende, eng aufeinander abgestimmte Funktionen zur Kategorisierung und dem Aufspüren vertraulicher Daten im Netzwerk und auf den Endgeräten", schreiben die Autoren des Gartner-Reports. "Sie haben ehrgeizige Produktpläne und werden diese, unter Einbindung funktionaler Erweiterungen, umsetzen, um auch weiterhin marktführend zu bleiben."

Die Data-Loss-Prevention (DLP)-Lösungen von Websense sind vollständig in die eigenen Web- und E-Mail-Security-Lösungen integriert. Unternehmen erhalten dadurch den vollständigen Überblick und die Kontrolle darüber, welche Daten vertraulich sind und wie diese wirksam geschützt werden können. Die Websense Data Security Suite verhindert Datenverlust, sorgt für die Einhaltung interner sowie externer Compliance-Vorgaben und schützt das geistige Eigentum eines Unternehmens. Sie enthält die Module Websense Data Monitor (überwacht, wer welche Daten wie nutzt), Discover (lokalisiert und klassifiziert Daten), Protect (schützt Daten auf Basis von Sicherheitsvorgaben) und Endpoint (umfasst die Datensicherheit auf den Endgeräten). Damit lässt sich beispielsweise festlegen und kontrollieren, wer welche Daten wie und wohin versenden darf. Die Websense Data Security Suite sorgt für einen umfassenden und wirksamen Schutz vor dem Verlust unternehmenskritischer Daten. Zugleich sinken die Risiken des Datenmissbrauchs. Weitere Informationen zur Websense Data Security Suite gibt es unter: http://www.websense.de.

 

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Case Study: Deutsche Vermögensberatung

Die Deutsche Vermögensberatung schützt 35.000 Mitarbeiter höchst effektiv vor Spam und Viren

 

Überblick
Die Deutsche Vermögensberatung (DVAG) in Frankfurt am Main ist der weltweit größte eigenständige Finanzvertrieb. Das Unternehmen ist Marktführer inwesentlichen Bereichen des privaten Altersvorsorgemarktes. Über 37.000 Vermögensberater beraten und betreuen rund 5,2 Millionen Kunden. Beim Thema E-Mail-Sicherheit setzt die DVAG auf eine gehostete Lösung von Websense. Damit sind die Mitarbeiter höchst effektiv vor Spam und Viren geschützt. Die Lösung schaltet Bedrohungen aus dem Web aus, schon bevor sie die Rechner und das Netzwerk der Deutschen Vermögensberatung erreichen.


Das Problem

Open-Source-Spam-Filter erfüllte Erwartungen nicht
Wie viele andere Unternehmen auch, hat die IT-Abteilung der Deutschen
Vermögensberatung in Frankfurt am Main zur Gefahrenabwehr schon vor
Jahren Antivirensoftware und Spamfilter installiert. Während der Virenschutz
völlig zufrieden stellend arbeitete, blieb der Spamfilter zum Schutz der E-Mails hinter den Erwartungen zurück. „Eine ganze Reihe von Kollegen aus allen Abteilungen klagte nach wie vor über eine Unzahl von Spam-Mails“, berichtet Dirk Käs, Abteilungsdirektor IT-Services und Betrieb bei der Deutschen Vermögensberatung. „Die Erkennungsrate der anfänglich eingesetzten Open- Source-Applikation war ungenügend und gleichzeitig mussten wir feststellen, dass der Aufwand zur kontinuierlichen Pflege der Filter zu hoch war.“ Die Konsequenz konnte daher nur lauten, dass sich die IT-Abteilung nach einer professionellen Lösung in Form eines Managed E-Mail Security Service umsieht.
„Sich um das Feintuning von Spamfiltern zu kümmern zählt unserer Meinung nach nicht zu den Kernkompetenzen der IT-Abteilung“, begründet Dirk Käs das Vorgehen.

 

Die Lösung
Mehrfacher Schutzwall vor E-Mail-basierten Bedrohungen. In den engeren Auswahlprozess kamen die wichtigsten Anbieter gehosteter Lösungen und als erstes Ergebnis beschlossen Käs und sein Team, eine Vorstudie mit BlackSpider/SurfControl (im Oktober 2007 hat Websense SurfControl übernommen) durchzuführen. Entscheidungsgrundlage dafür bildete eine ausführliche Kriterienliste, bei der BlackSpider die Anforderungen am besten erfüllte. Die Rahmenbedingungen der Vorstudie: Über einen Zeitraum von drei Monaten musste die Software für 30 Lotus-Notes-Mailboxen von Innendienstmitarbeitern ihr Können unter Beweis stellen. Der Test verlief
so erfolgreich, dass man nach Abschluss die Entscheidung fällte, die Lösung unternehmensweit einzuführen. Heute sind die Mailboxen aller Mitarbeiter der Deutschen Vermögensberatung durch Websense Hosted Email Security – so die aktuelle Bezeichnung für die Services – geschützt. Das gilt zunächst einmal für die rund 800 Mitarbeiter im Innendienst, die als Messaging-System IBM Lotus Notes nutzen. Dazu kommen noch einmal mehr als 34.000 Außendienstmitarbeiter. Sie verwenden zur E-Mail-
Kommunikation eine von der Deutsche Vermögensberatung eigenentwickelte Java-Applikation, die optimal auf die Vertriebslösung abgestimmt wurde.

 

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Contact

Nensi Grubisic

Product Manager

0163-41 25 406

nensi.grubisic@westconsecurity.de

Updated 12.02.2010